Hilft Hanföl gegen Krebs?

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Was bezeichnet man als „Krebs“?

„Krebs“ ist ein Sammelbegriff fĂŒr Krankheiten, die durch unkontrolliertes Zellwachstum „bösartige“ Gewebeneubildungen (Tumoren) oder HĂ€moblastosen bilden. „Bösartige“ Tumorerkrankungen zeichnen sich durch Metastasierung in umliegende Körperregionen und Invasion gesunder Strukturen aus. Dabei unterscheidet man zwischen Sarkomen und Karzinomen, die beide spezielle Tumorarten bezeichnen, und den HĂ€moblastosen – die Bezeichnung fĂŒr das unkontrollierte Zellwachstum im Blutkreislauf wie beispielsweise im Fall von LeukĂ€mie („Blutkrebs“). Alle sonstigen Gewebevermehrungen, die keine Metastasierung zeigen und nicht invasiv sind, werden als „gutartig“ bezeichnet. Diese „gutartigen Tumore“, die bei EntzĂŒndungen oder fehlerhaft regulierten Zellneubildungen entstehen können, werden nicht zu den Krebserkrankungen gezĂ€hlt.

Krebs war 2018 die zweithĂ€ufigste Todesursache in Deutschland. In besagtem Jahr sind in Deutschland ĂŒber 44.800 Menschen allein an Lungenkrebs ums Leben gekommen. Analog zum Rauchverhalten beider Geschlechter fiel die prozentuale HĂ€ufigkeit der Lungenkarzinome in den letzten Jahren bei den MĂ€nnern stĂ€rker ab als bei den Frauen. Nichtsdestotrotz erkranken MĂ€nner insgesamt hĂ€ufiger an Krebs als Frauen. Zum Vergleich: weniger als 25.000 Menschen starben 2018 infolge eines Unfalls. Daran wird deutlich, welches Ausmaß die Ausbreitung von Krebs hat.

FĂŒr das Jahr 2020 rechnet man mit etwa 500.000 Krebsneuerkrankungen. Im Vergleich zum Jahre 1970 hat sich die absolute Zahl der Krebserkrankungen damit verdoppelt. Wenn man allerdings die gesteigerte Lebenserwartung und den RĂŒckgang ehemals tödlich verlaufender Erkrankungen in die Betrachtung einbezieht, lĂ€sst sich insgesamt ein RĂŒckgang der LetalitĂ€tsrate feststellen. Die „LetalitĂ€tsrate“ spiegelt die tatsĂ€chliche Wahrscheinlichkeit wider, an einer Erkrankung zu sterben. DafĂŒr werden die jeweiligen Altersgruppen getrennt voneinander betrachtet. Diese Betrachtung nennt man in den Krebsstatistiken „altersstandardisierte Krebssterblichkeit“.

Dabei wird deutlich, wie die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung mit zunehmendem Alter stark ansteigt. Beispielsweise liegt die prozentuale Wahrscheinlichkeit einer Prostatakrebs-Erkrankung im Alter von 45 Jahren bei etwa 0,1 Prozent, wÀhrend sie im Alter von 70 bereits bei 5 Prozent liegt.

Welche Krebsarten gibt es und welche Symptome treten auf?

Im Prinzip kann es an jedem Organ zur Bildung von Krebszellen kommen. Darum gibt es eine ganze Reihe an Krebsformen, die mehr oder weniger hĂ€ufig in der Bevölkerung auftreten. Zu den Organen, die bei den MĂ€nnern am hĂ€ufigsten eine Tumorerkrankung erleiden, gehören die Prostata, der Darm und die Lunge, wĂ€hrend der Kehlkopf und die SchilddrĂŒse eher selten erkranken. Bei den Frauen sind es hĂ€ufig die Brust, der Darm und die Lunge und im selteneren FĂ€llen die Speiseröhre und der Kehlkopf.

Die Heilprognosen variieren bei den einzelnen Krebserkrankungen sehr stark und hĂ€ngen vor allem mit deren FrĂŒherkennung zusammen. Typische Symptome fĂŒr Krebserkrankungen sind:

  • chronische Schmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • DauerĂŒbelkeit
  • extremer Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit

Wer sich schon mit der medizinischen Anwendung von Cannabisöl beschÀftigt hat, der wird an dieser Stelle bereits die möglichen Anwendungsgebiete im Zuge einer Krebserkrankung erkennen.

In den letzten Jahren wird vermehrt an der medizinischen Relevanz der Endocannabinoide geforscht und die Ergebnisse gelangen ĂŒber eine steigende Anzahl an Fachmagazinen an die Öffentlichkeit, da eine zunehmende Nachfrage an naturheilkundlichen Alternativen zu konventionellen Therapien feststellbar ist.

Wie wirkt Hanföl in unserem Körper?

Unser Körper verfĂŒgt ĂŒber ein körpereigenes Endocannabinoidsystem (ECS), das Teil unseres Zentralen Nervensystems (ZNS) ist. Dieses System erfĂŒllt verschiedene Aufgaben in unserem Körper. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Schmerzregulierung, die UnterstĂŒtzung des Immunsystems und die Apoptose (programmierter Zelltod). Unser Körper produziert im ECS zu diesem Zweck körpereigene (Endo-)Cannabinoide wie beispielsweise das Anandamin und kann ĂŒber die verschiedenen Rezeptoren des ECS andere Cannabinoide, die unser Körper nicht selbstĂ€ndig herstellt, binden. Zu den prominentesten Vertretern gehören die FettsĂ€uren Cannabidiol (CBD) und Dronabinol, das eher unter dem Namen Tetrahydrocannabinol (THC) bekannt ist. Diese Cannabinoide treten in hohen Anteilen in der Hanfpflanze auf, aus der mittlerweile die verschiedensten Hanfprodukte hergestellt werden.

Bei beiden Stoffen gibt es die begrĂŒndete Vermutung ĂŒber ihren positiven Effekt auf unsere Gesundheit. Wie genau diese Wirkung zustande kommt, ist noch nicht vollstĂ€ndig geklĂ€rt. Nichtsdestotrotz ist man sich ĂŒber die unterstĂŒtzende Funktion des ECS auf verschiedene lebenswichtige Strukturen in unserem Körper einig, weshalb zumindest eine indirekte Wirkung der genannten Stoffe als gesichert gilt. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, weshalb die BetĂ€ubungsmittelgesetze sich hierzulande ausschließlich am THC-Gehalt der Produkte orientieren. In der Medizin finden hĂ€ufig Extrakte, Öle oder Pillen Anwendung. Mittels verschiedener Verfahren werden die Cannabinoide aus dem Hanf extrahiert und in Speiseölen wie Hanfsamenöl gelöst oder in Reinform als Kristall hergestellt.

Ein besonderer Hype um die medizinische Relevanz von Hanföl kam im Jahre 2003 auf, als der Kanadier Rick Simpson nach erfolgloser Therapie begann, seinen Hautkrebs mit Marihuana-Öl zu behandeln. Dabei kam es bereits nach einer viertĂ€gigen Behandlung zu einer Spontanremission, woraufhin er die Hautkrankheit seiner eigenen Mutter mit demselben Öl erfolgreich behandelte. Nach diesen „Wunderheilungen“ begann Rick Simpson seine Medizin zu verbreiten. Aus wissenschaftlicher Sicht ist eine direkte Wirksamkeit dieses Hanföls nach wie vor umstritten, da keine verlĂ€sslichen Daten ĂŒber die tatsĂ€chliche Heilungsquote des Rick Simpson-Öls vorliegen. Der deutsche Arzt Dr. Franjo Grotenhermen, der ebenfalls ein BefĂŒrworter der medizinischen Anwendung von Cannabis ist, kritisierte Rick Simpson in einem offenen Brief in einigen Punkten seiner Darstellungen.

Ein wichtiger Punkt seiner Kritik ist, Rick Simpson konzentriere sich zu stark auf das THC, wĂ€hrend jĂŒngere wissenschaftliche Studien vermuten lassen, dass CBD und vor allem die Wechselwirkung zwischen THC, CBD und den sogenannten Terpenen eine wesentlich höhere Auswirkung aufweisen als THC allein. Terpene sind sekundĂ€re Inhaltsstoffe, die fĂŒr den charakteristischen Geschmack und den Geruch der Cannabispflanze verantwortlich sind und den Hauptteil der Ă€therischen Öle ausmachen. Die Gruppe der Terpene ist Ă€ußerst groß, weshalb sie bisher nur lĂŒckenhaft erforscht ist. In Pharmazie werden sie fĂŒr viele PrĂ€parate eingesetzt. Die Kombination dieser Wirkstoffvielfalt erzeugt den sogenannten „Entourage-Effekt“, der im Grunde die gesteigerte Auswirkung der Einzelstoffe bezeichnet, wenn sie in Wechselwirkung miteinander treten.

Wie ist der aktuelle Forschungsstand zur Wirksamkeit von Hanföl auf Krebs?

Die bisherigen Erkenntnisse der medizinischen Forschung stammen meist aus Tierversuchen mit Ratten oder mit isolierten Krebszellen, weshalb die Aussagekraft fĂŒr die Humanmedizin eingeschrĂ€nkt ist. Dabei erhielt man dennoch Ergebnisse, die Hoffnung machen. In den Untersuchungen konnte festgestellt werden, wie Cannabidiol das Wachstum von LeukĂ€mie-Zellen, GebĂ€rmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen schwĂ€chen kann. Außerdem gab es Studien, die eine Wirksamkeit von CBD auf Neuroblastomen – eine verbreitete Krebsform bei Kindern – und auf Glioblastomen (Hirntumor) zeigten. WĂ€hrend einer Studie aus dem Jahre 2018 kam es neben anderen bemerkenswerten Ergebnissen zu dem erstaunlichen Einzelfall, bei dem die Hirntumormasse eines FĂŒnfjĂ€hrigen um 60% abnahm, als man ihn im Zuge der Studie nach erfolgloser konventioneller Therapie ausschließlich mit CBD behandelte.

Ein weiterer Einzelfall mit bemerkenswertem Verlauf ließ sich bei einer achtzigjĂ€hrigen Probandin mit Eierstockkrebs beobachten. Innerhalb eines halben Jahres schrumpfte der Tumor von 6 mal 5 Zentimeter auf 1,6 mal 1,6 Zentimeter, wĂ€hrend einer vollstĂ€ndig beschwerdefreien Therapierung. Auch bei dem sehr verbreiteten Brustkrebs konnte in Studien gezeigt werden, wie eine Behandlung mit Cannabis-Medikamenten die Metastasierung von Brustkrebszellen eindĂ€mmen und bestehende Brustkrebszellen schwĂ€chen kann. Ein Rostocker Forschungsteam kam bei einer Untersuchung zu dem bemerkenswerten Nachweis, dass Cannabinoide die Invasion von Tumorzellen in naheliegendes Gewebe verhindern.

In ihren Experimenten konnten sie beobachten, wie die Cannabinoide die GebĂ€rmutterhals- und Lungenkrebszellen dazu veranlassten, körpereigene Enzyme zu produzieren, die eine Hemmung der InvasivitĂ€t des Tumors bewirken. Ein direktes Abtöten der Krebszellen durch Cannabinoide kann ebenfalls vermutet werden. Cannabinoide regulieren die Produktion des körpereigenen Ceramids. Bei einem bestimmten Ceramid-Anteil in einer Zelle stirbt sie ab. Im Zuge einer Krebserkrankung wird die Ceramid-Produktion unterbrochen, weshalb sich bösartige Zellen ungehindert verbreiten können. Die Einnahme von Cannabinoiden kann die Ceramid-Produktion wieder hochfahren, um den Mechanismus des natĂŒrlichen Zelltods zu fördern.

Bis hierhin wurde deutlich, wie relativ dĂŒnn die Studienlage zur direkten Wirkung von Hanföl auf Krebszellen doch ist, weshalb von einer ausschließlichen Krebstherapie mit Hanföl abgeraten wird.

Kann Hanföl bei einer konventionellen Therapieform unterstĂŒtzend wirken?

Hierzu liegen ebenfalls bereits einige Studien vor. Die Hersteller des Cannabis-Medikaments Sativex starteten im Jahre 2013 erste Versuche, bei der Krebspatienten begleitend zu einer Chemotherapie das HanfprĂ€parat nahmen. Dabei konnte die Überlebensrate erhöht werden. Eine Studie aus dem Jahre 2017 hat gezeigt, wie die Einnahme von CBD die Wirksamkeit einer Strahlentherapie bei Glioblastomen erhöhen kann, indem das Cannabidiol bestimmte Proteine manipuliert, die die RegenerationsfĂ€higkeit von Krebszellen sicherstellen.

Im vergangenen Jahr zeigten kanadische Wissenschaftler der UniversitĂ€t Toronto, wie das Einnehmen von Cannabisprodukten eine zusĂ€tzliche Wirkung auf die Senkung des Testosterongehalts im Blutkreislauf haben kann. In dieser Studie wurden Prostatakrebspatienten, die mit einer Hormontherapie behandelt wurden, nach ihrem Konsum von Produkten mit Cannabis befragt. Bei einer Hormonbehandlung wird den Probanden Testosteron systematisch entzogen, weil das Tumorwachstum des Prostatakrebs unter anderem vom Testosterongehalt abhĂ€ngt. Die Probanden, die angaben, zusĂ€tzlich zur Therapie Cannabis einzunehmen, wiesen niedrigere Testosteronwerte als die ĂŒbrigen Teilnehmer auf.

Nahezu unbestritten ist die positive Wirkung auf typische Beschwerden, die bei einer Krebserkrankung und deren Therapierung auftreten. Viele Patienten zeigen erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Krebsmedikamenten und der Therapie, die nachweislich durch Cannabisprodukte gelindert werden können. Zu diesem Zweck sind CannabisprÀparate inzwischen auch weitestgehend akzeptiert. Folgende Beschwerden können durch die Gabe von Hanfprodukten teilweise gelindert werden:

  • Schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Mukositis (EntzĂŒndung der Mundschleimhaut)
  • Depressionen
  • Ängste
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit

Je nachdem welche Symptome behandelt werden, sollte auf verschiedene Wirkstoff-Zusammensetzung der HanfprĂ€parate geachtet werden. Beispielsweise kann die Einnahme von THC den Appetit fördern, wĂ€hrend CBD eher hungerdĂ€mpfend wirkt. Bei Ängsten hingegen sollte eher auf CBD-haltige Produkte zurĂŒckgegriffen werden, weil THC einen Einfluss auf die Psyche des Konsumenten haben kann, wĂ€hrend CBD keine psychoaktive Wirkung aufweist.

Allgemeine Hinweise zu ErhÀltlichkeit, Einnahme und Nebenwirkungen der Cannabisprodukte

Bei erheblichen Nebenwirkungen einer konventionellen Krebstherapie kann eine KostenĂŒbernahme fĂŒr bestimmte CannabisprĂ€parate bei der Krankenkasse beantragt werden. Auf eigene Kosten sind mittlerweile auch eine ganze Reihe an Hanfprodukten legal erhĂ€ltlich. Dabei sollte stets auf QualitĂ€t, Inhaltsstoffe und eventuellen Wechselwirkungen mit anderen Mitteln geachtet werden. Besonders hĂ€ufig werden Hanföle, -extrakte und -kapseln eingenommen.

Je nach Bedarf sind CBD-Isolate oder Vollspektrum-Öle mit unterschiedlich hohen Wirkstoffanteilen (5%, 10% und 15%) erhĂ€ltlich. Diese Produkte sind zur tĂ€glichen Einnahme geeignet, allerdings sollte die Dosis langsam und je nach Beschwerdegrad angepasst werden, wobei mit einer geringen Dosis begonnen wird, die dann schrittweise angehoben werden kann. Da keinerlei AbhĂ€ngigkeit entstehen kann, eine Überdosierung unmöglich ist und keine ernsthaften Nebenwirkungen bestehen, gibt es keine festen Dosierungshinweise. Bei leichten bis mittleren Beschwerden lassen sich Orientierungswerte von 2 x 3 Tropfen CBD-Öl (5-10% Wirkstoffanteil) tĂ€glich finden. Bei starken Beschwerden können auch 2 x 4 Tropfen CBD-Öl (10% Wirkstoffanteil) tĂ€glich eingenommen werden.

Zusammenfassung

Krebs ist eine der hĂ€ufigsten Todesursachen in Deutschland. Es gibt Anlass zur Hoffnung, dass Hanföl und andere Cannabisprodukte einen möglichen direkten Effekt auf einen positiven Verlauf einer Krebsbehandlung haben können. Die unterstĂŒtzende und beschwerdelindernde Wirkung der Hanfprodukte bei konventionellen Krebstherapien hingegen kann weitestgehend als gesichert angesehen werden.

Die hÀufigsten Fragen / FAQ

⚖ Welches Öl hilft gegen Krebs?

Einer Studie zufolge kann CBD-Öl vor allem bei der Therapie von Brustkrebs oder Glioblastomen hilfreich sein.

🌿 Kann Hanf Krebs heilen?

Cannabis und Cannabinoide werden immer hĂ€ufiger bei Krebspatienten eingesetzt um Beschwerden, die durch die Krebserkrankung auftreten zu mindern (z.B. Übelkeit, SchmerzzustĂ€nde, Ängste, Depressionen). Inwiefern Cannabis bei der Therapie der Tumorzellen selbst helfen kann, ist noch nicht eindeutig bewiesen, zeigt sich allerdings in Forschungen ebenfalls als hilfreich.

đŸ„Š Welche Naturmittel helfen bei Krebs?

Wichtige Lebensmittel, die allgemein positive Effekte auf die Gesundheit haben sollen, vor allem auch bei Krebserkrankungen, sind: KreuzblĂŒtler wie Brokkoli, Rosenkohl oder GrĂŒnkohl, aber auch andere Nahrungsmittel wie Algen, Kurkuma, Hanf, Knoblauch.

đŸ€ą Wann kann CBD helfen?

Da CBD beruhigend und krampflösend wirken kann, hilft es vor allem bei Übelkeit, AngstzustĂ€nden und Schmerzen.

Quellen und weiterfĂŒhrende Links

Artikelbild: luckybusiness / Bigstock.com

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1 Kommentar zu „Hilft Hanföl gegen Krebs?“

  1. Ich heiße Rosaline Pamer. Hier ist eine kurze Geschichte darĂŒber, wie Cannabisöl meinen Krebs geheilt hat. Ich bin 68 Jahre alt, wurde im MĂ€rz 2020 mit Lungenkrebs diagnostiziert und verlor alle Hoffnung, bis mich ein Freund mit Cannabis-Behandlungen bekannt machte, an die ich nie geglaubt hatte. Aber ich musste es versuchen und ein paar Monate nachdem ich vollstĂ€ndig geheilt war und dieses Cannabisöl hat meinen Krebs geheilt und mir mit diesem Cannabisöl geholfen. […]

    Freundliche GrĂŒĂŸe,
    Rosaline Pamer

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